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Schulinterne Fußballturniere

Beim schulinternen Fußballturnier der Klassenstufen 5-8 hat sich am Montag die Mannschaft "Get on our Level" aus der Jahrgangsstufe 8 im Endspiel durchgesetzt. Das Bild zeigt die Sieger des zweiten Turniertages. "MAO" aus der Jahrgangsstufe K1 bezwang "NBB" aus der Jahrgangsstufe K2 und konnte so den Turniersieg der Klassenstufen 9-12 für sich entscheiden.

S. Bartz

 





Vormittag der offenen Tür am Christophorus-Gymnasium in Altensteig am 16.02.19

Am Samstag, den 16.02.19, lädt das Christophorus-Gymnasium in Altensteig Viertklässler zusammen mit ihren Eltern zu einem Vormittag der offenen Tür ein. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Schulleiter Herrn Frank Weigand um 10:00 Uhr stehen den Besuchern das Schulgebäude und das Schulgelände zur Besichtigung offen. Ein von Schülern der Kursstufe geführter Rundgang wird an verschiedenen Stationen einen Einblick in den Schulalltag der künftigen Fünftklässler gewähren. Im Mittelpunkt stehen dabei besonders die Fächer, die in den weiterführenden Schulen neu sein werden wie beispielsweise Naturphänomene oder Geschichte.
Im Anschluss an den Rundgang besteht im Foyer die Möglichkeit sich bei Kaffee und Kuchen mit den Lehrern, aber auch mit dem Elternbeirat und Eltern der 5. und 6. Klassen auszutauschen.  Gegen 13:30 Uhr endet die Veranstaltung.

K. Engesser

 





Vorlesewettbewerb der 7. Klassen zum Deutsch-Französischen-Tag 2019

Fast zeitgleich mit Emmanuel Macron und Angela Merkel und im Sinne des in Aachen unterzeichneten Vertrages über die deutsch-französische Zusammenarbeit haben die 7. Klassen des Christophorus-Gymnasiums-Altensteig diesen Anlass für einen etwas anderen Unterricht genutzt. 

In einem Vorlesewettbewerb in Französisch mussten sich pro Klasse 2 SchülerInnen dem Urteil ihrer Klassenkameraden und der Jury aus Frau Schoenfeld, Herrn Krüger, Hannah-Malin Berkowitz und Lukas Roller stellen. In zwei Durchgängen wurde ihr Können geprüft. Einmal lasen die SchülerInnen einen bekannten und im Unterricht eingeübten Text vor, im zweiten Durchgang einen unbekannten Text aus einer französischen Schullektüre. Als Siegerin aus der Gruppe von Lara Frey, Simon Onus, Chris Doberer, Sophia Breitling und Emma Brenner ging Isabel Lamparter aus der 7b hervor. Sie erhielt für ihre Können und ihre Teilnahme wie alle anderen TeilnehmerInnen einen Buchpreis in französischer Sprache. 
C. Hartmann

 





Busbegleiter aller Altensteiger Schulen auf Schulung im Christophorus-Gymnasium

Während zwei Tagen haben die BAS-ler der Werkrealschule, der Friedrich-Boysen Realschule und des Christophorus-Gymnasiums einen Erfahrungsaustausch gemacht. Themen waren Probleme und Schwierigkeiten im Amt, die Teamarbeit und Unterstützung im Busalltag und die Pflichten und Rechte des Busbegleiters.

Unter der Leitung des Schulsozialarbeiters Thomas Podbielski und von Polizeioberkommissar Wolfgang Helmling haben die Schülerinnen und Schüler in Gruppenarbeit linienbezogen diskutiert und Ergebnisse zur Präsentation erarbeitet. Unterstützt wurden sie von ihren betreuenden Lehrerinnen und Lehrern Evelyn Schwarz (WRS), Anna Lena Hammann, Jörg Birnbaum (RS) und Heiko Eberle, Gerd Stunder (Gy).
Einhelliger Tenor war auch, dass die Sicherheit auf dem Schulweg, an der Bushaltestelle und im Bus das entscheidende Thema ist und die gelben Westen dazu beitragen.
Gerd Stunder/ Heiko Eberle

 





Gekos im Sportunterricht

Jungen der Klassenstufe 9 nehmen an wissenschaftlicher Studie teil

In den vergangenen 8 Wochen konnten die Schüler der Klassenstufe 9 und ihre beiden Sportlehrer Herr Türk und Herr Eberle etwas ganz Besonderes erleben: Sie waren Teil einer groß angelegten wissenschaftlichen Studie des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Tübingen. 
Untersucht wird in dieser Feldstudie, wie sich bewegungsbezogene Gesundheitskompetenz („gekos“) im Sportunterricht fördern lässt. 
In 6 von den Sportwissenschaftlern der Uni Tübingen entwickelten Doppelstunden lernten die Schüler viel über physiologische Vorgänge beim Sporttreiben, Belastungssteuerung beim Ausdauer- und Krafttraining und führten begleitend ein entsprechendes Trainingsprogramm durch. Vorangegangen war ein sportmotorischer Eingangstest sowie eine ausführliche schriftliche Befragung. Auch am Ende der Unterrichtseinheit wurde nochmals die sportliche Leistungsfähigkeit getestet sowie ein Fragebogen ausgefüllt. 
Im Frühjahr wird eine abschließende Nachtestung erfolgen. Insgesamt wurden im
Rahmen der „gekos-Studie“ 48 Schulklassen in Baden-Württemberg untersucht.
EE

 





Besuch der ehemaligen Synagoge und des jüdischen Friedhofs in Rexingen

Synagoge 

Am Freitag, den 16. November besuchten wir als Seminarkurs Israel die ehemalige Synagoge und den jüdischen Friedhof in Horb-Rexingen. An der ehemaligen Synagoge, die heute eine evangelische Kirche ist, begrüßte uns Herr Högerle, Vorstand des Gedenkstättenverbundes Gäu Neckar Alb, und gab uns zuerst einen kurzen Überblick über die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Rexingen: Seit wann die jüdische Gemeinde genau existiert ist nicht bekannt, die Wirren des dreißigjährigen Krieges scheinen aber eine große Rolle bei der Entstehung gespielt zu haben. Die Juden machten einen großen Teil der Bevölkerung Rexingens aus und spielten auch im Dorfleben eine wichtige Rolle. So haben z.B. meist jüdische Viehhändler das Vieh der Rexinger weiterverkauft. Bis zur Zeit des Nationalsozialismus lebten die Juden und die katholische Mehrheit friedlich zusammen, auch die NSDAP fand vorerst vergleichsweise wenige Anhänger in Rexingen, erst nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten in Berlin änderte sich das Verhältnis, denn von offizieller Seite wurde nun immer mehr Druck ausgeübt.
Im Inneren der ehemaligen Synagoge zeigte Herr Högerle uns den im Umbau befindlichen Gemeinderaum der evangelischen Gemeinde. Früher gehörte dieser Raum auch zum Hauptraum der Synagoge, allerdings wurde nach dem zweiten Weltkrieg eine Decke eingezogen. Während der „Pogromnacht“ der Nazis wurde die Synagoge nur deshalb vor der totalen Zerstörung gerettet, weil das Gebäude als Festhalle der bürgerlichen Gemeinde dienen sollte. Diese Pläne wurden allerdings nicht verwirklicht, so dass das Gebäude während der Kriegszeit von der Waffenfabrik Mauser als Lager verwendet wurde und nach dem Krieg zu einer evangelischen Kirche umgebaut wurde (es existierte keine jüdische Gemeinde mehr in Rexingen).
Durch die vielen historische Fotografien, die Herr Högerle uns im Obergeschoss der Synagoge zeigte, konnten wir seine Berichte über Shavei Zion, dem Ort, den einige der Rexinger Juden im heutigen Israel gründeten, oder auch über das alltägliche Dorfleben, nachvollziehen. Nicht vorstellen kann man sich allerdings das, was die meisten der Rexinger Juden, also alle, die nicht nach Palästina oder Amerika ausgewandert sind, erfahren mussten. Nur eine kleine Handvoll hat dieses Grauen überlebt, so scheint es nicht verwunderlich, dass in Rexingen nie wieder eine jüdische Gemeinde entstanden ist. Heute leben laut Herrn Högerle keine Juden mehr in Rexingen.
Friedhof
Der Jüdische Friedhof in Rexingen wird also nicht mehr von einer jüdischen Gemeinde, sondern, durch einen Vertrag Israels mit der Bundesrepublik, vom deutschen Staat gepflegt und unterhalten. Herr Högerle machte uns auf die vielen Steine auf einigen Grabsteinen aufmerksam, diese seien in etwa das, was bei vielen Christen Blumen auf dem Grab darstellen. Oft würden auch Steine aus Amerika und Israel von Besuchern der Heimat ihrer Vorfahren mitgebracht werden. Ebenfalls erklärte er uns, dass die verschiedenen Symbole auf den Grabsteinen Hinweise auf die Stammeszugehörigkeit der Verstorbenen seien. So ist z.B. das Symbol der Leviten eine Kanne.
Zum Ende der Exkursion zeigte Herr Högerle uns das Denkmal an den Holocaust, auf welchem ein Bäumchen aus Shavei Zion wächst. Er wies uns darauf hin, dass der hebräische Text auf dem Denkmal viel schärfere Worte verwendet als der deutsche Text, viel klarer benennt, was eigentlich geschehen ist. (Paul Seeger)
 


 





Exzellente Leistung

Ebenfalls erfolgreich zeigte sich auch die Oberstufe. Die Schüler des Vertiefungskurses Mathematik zeigten schon universitäre mathematische Fähigkeiten, indem sie an einer offiziellen Klausur der Universität Stuttgart teilnahmen. Der Vertiefungskurs richtet sich an interessierte Schülerinnen und Schüler, die beabsichtigen nach dem Abitur in einem mathematischen oder naturwissenschaftlichen Fach zu studieren. Eine exzellente Leistung erbrachten dabei Felix Gabel und Matthias Rall, die sich in das obere Viertel der Besten von insgesamt 1128 Schüler einreihen konnten. „Mich freut es besonders, dass die Schüler überdurchschnittlich abgeschnitten haben“, unterstreicht Wunsch. 


Aline Wunsch, Lukas Möller

 





Schüler des CGA erreichen nennenswerte Ergebnisse in Mathematik

„Ich bin begeistert von dem mathematischen Engagement, das unsere Schülerinnen und Schüler an den Tag gelegt haben“, so Schulleiter Frank Weigand. Gleich an mehreren Wettbewerben nahmen Schülerinnen und Schüler des Christophorus-Gymnasium erfolgreich teil. „In der langen Nacht der Mathematik“, ein internationaler Wettbewerb, ausgerichtet von einer Arbeitsgemeinschaft aus Schleswig-Holstein, bestritten rund 50 Schüler der Jahrgangstufe acht anspruchsvolle Aufgaben, die weit über die bisher erlernten schulischen Inhalte hinausgehen. „Ich staune über das Durchhaltevermögen der Jugendlichen, die auch morgens um fünf noch hochmotiviert an den Aufgaben knobelten“, so Mathelehrer Lukas Möller über seine Schüler.

Der Wettbewerb begann am Freitag um 18 Uhr und endete nach drei Runden mit insgesamt dreißig Aufgaben um halb acht am Samstagmorgen. Ging es in den ersten beiden Phasen um die Zusammenarbeit aller Schüler und das Weiterkommen in die nächste Runde, traten diese in der Finalrunde in 14 Einzelgruppen von je vier Schülern gegeneinander und gegen etwa 3000 Schüler weltweit an. Fünf Gruppen des CGA konnten dabei besonders gute Platzierungen erreichen. Silas Roller, Caspar Lorenz, Alexander Braun und Nico Bäuerle erreichten dabei mit Platz 44 die beste Platzierung. Aufgrund der positiven Resonanz und der Begeisterung der Schüler für Mathematik, äußerten die beteiligten Lehrer Christina Hennig, Lukas Möller und Aline Wunsch bereits jetzt ihre Bereitschaft für das nächste Jahr.  

Aline Wunsch, Lukas Möller

 





Straßenkindertag der Jahrgangsstufe 5 am 30.11.18 in Calw und Herrenberg

Nach einer Einstimmung im Chorraum ging es für die 5er in zwei Gruppen mit Frau Wotschal und Frau Rödl auf nach Herrenberg und mit Frau Engesser und Herrn Gebhard auf nach Calw, mit dabei auch Schülerinnen des Sozialausschuss der SMV, die diesen Tag initiiert und auch organsiert hatten. 

Am Straßenkindertag tauchen die Kinder für eine Weile ansatzweise in das Leben eines Straßenkindes ein. So wurde schon tagelang vorher gebastelt und gebacken, alles wurde liebevoll in selbstgebastelte Bauchläden verpackt, um es an die Passanten zu verkaufen. Auch Schuhputztücher befanden sich im Gepäck.
Das regnerische Wetter störte die Kinder nicht, eifrig wurden Passanten angesprochen und über die Situation der Straßenkinder informiert.
Es waren viele berührende Erlebnisse, die die Kinder machten, aber sie erfuhren auch Ablehnung und nicht so freundliche Worte – ganz wie im richtigen Leben eines Straßenkindes auch.
Aber es hat sich gelohnt, es konnten 1680 Euro für die Aktion „Straßenkind für einen Tag“ von terre des hommes gesammelt werden. 
Karin Engesser

 





PARISFAHRT 2018

In den Herbstferien haben wir, die Schüler des Französischkurses am Christophorus-Gymnasium Altensteig unsere viertägige  Studienfahrt nach Paris unternommen.
Als wir uns am frühen Dienstagmorgen mit dem TGV auf den Weg nach Paris machten, war die Vorfreude groß. Alle waren gespannt darauf, die Metropole zu entdecken und neue Orte zu erkunden. Nach unserer Ankunft in einem kleinen Hotel in der Nähe des Gare de l’Est, unternahmen wir mit unserem Lehrer Herr Stunder einen Spaziergang in das Marais Viertel und befanden uns schon bald mittendrin im Pariser Stadtleben.
Neben dem vorgesehenen Pflichtprogramm am Vormittag, blieb uns Schülern auch viel Zeit, die Großstadt nachmittags und abends in Kleingruppen zu erkunden. Das absolute Highlight unserer Parisfahrt war die abendliche Besichtigung des beleuchteten Eiffelturms und der Ausblick über die Stadt mit ihrer Vielzahl an Lichtern. Sehr interessant waren jedoch auch das Künstlerviertel Montmartre, sowie der Louvre, in dem wir bekannte Gemälde wie die Mona Lisa betrachten konnten. Darüber hinaus war es toll, einige bekannte Bauwerke,  wie zum Beispiel die Notre-Dame de Paris oder den Arc de Triomphe zu erkunden. Auch der Aufenthalt auf der Champs-Elysées mit ihrer Vielzahl an Läden, Restaurants und Cafés wird uns in Erinnerung bleiben.
Fasziniert und begeistert von den vielen gesammelten Eindrücken der Stadt Paris, traten wir am Freitagabend zusammen die Heimreise an. Jeder von uns konnte viele schöne Momente festhalten.

Jasmin Lutz

 


Termine

30JUL
Do, 30.07.2020 - So, 13.09.2020

Ferien

15SEP
Di, 15.09.2020, 14:30 Uhr

Klasse 5a: Einschulung
Foyer

16SEP
Mi, 16.09.2020, 14:30 Uhr

Klasse 5c: Einschulung
Foyer

18SEP
Fr, 18.09.2020, 12:00 Uhr

Schulanfangsgottesdienst
EG

30SEP
Mi, 30.09.2020

Klasse 5: Erlebnispädagogischer Tag

01OKT
Do, 01.10.2020

Klasse 5: Erlebnispädagogischer Tag

09OKT
Fr, 09.10.2020

Probenphase Schloss Ortenberg

22OKT
Do, 22.10.2020 - So, 25.10.2020

CJD Orchester
HA

24OKT
Sa, 24.10.2020 - So, 01.11.2020

Herbstferien

23DEZ
Mi, 23.12.2020 - So, 10.01.2021

Weihnachtsferien

13FEB
Sa, 13.02.2021 - So, 21.02.2021

Faschingsferien

01APR
Do, 01.04.2021 - So, 11.04.2021

Osterferien

22MAI
Sa, 22.05.2021 - So, 06.06.2021

Pfingstferien

29JUL
Do, 29.07.2021 - So, 12.09.2021

Sommerferien

01NOV
Mo, 01.11.2021 - Fr, 05.11.2021

Herbstferien

23DEZ
Do, 23.12.2021 - Sa, 08.01.2022

Weihnachtsferien

14APR
Do, 14.04.2022 - Fr, 22.04.2022

Osterferien

06JUN
Mo, 06.06.2022 - Fr, 17.06.2022

Pfingstferien

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