Aktuelles

Neuigkeiten




Exkursion des Seminarkurses nach Prag

Am Donnerstag 11.4.2019 begab sich unsere Seminarkursgruppe der K1 nach Prag. Nachdem wir um ca. 7 Uhr von Herrenberg abfuhren, gelangten wir schlussendlich mit Bahn und Bus inkl. einiger Verspätungen um ca. 15 Uhr nach Prag.

Die meiste Zeit über wurden wir von „Helena“, unserer tschechischen Reiseleiterin begleitet. Die Prager Reiseleiterin betreute uns tagsüber, bezahlte unsere Eintritte, sorgte für alle öffentlichen Transporte der Gruppe und machte auch die Führungen zu allen inhaltlichen Punkten der Exkursion selbst. Toll! Auch an dieser Stelle sei Helena herzlich gedankt für ihre kompetente Begleitung.
Unterkunft fanden wir im Hotel „Metropolitan“, welches sich mitten in der Prager Altstadt befindet. Nach einer kurzen Einweisung begaben wir uns als Gruppe zu einem gemeinsamen Abendessen in einem Prager Lokal in der Nähe des "Tanzenden Hauses". Anschließend blieb uns Schülern in Kleingruppen noch die Möglichkeit die Altstadt auf eigene Faust zu erkunden. Während des zweiten Exkursionstages besichtigten wir das jüdische Viertel der Stadt "Josefov", wobei wir unter anderem verschiedene Synagogen, den jahrhundertealten jüdischen Friedhof, sowie eine Gedenkstätte innerhalb der Maisel-Synagoge für die Opfer des Holocausts besuchten. Nach einer Mittagspause folgte daraufhin ein Besuch in das Architekturmuseum „DOX“, in dem eine Sonderausstellung zu den Werken der tschechischen Architektin Eva Jiricna zu sehen war.
Am Folgetag besichtigten wir neben der eindrucksvollen Prager Altstadt die gigantischen Burganlage "Hradcany" der Stadt auf der anderen Seite der Moldau, sowie das naheliegendes Franz Kafka Museum auf Prags Kleinseite, welches sich mit dem Leben des bedeutenden Schriftstellers befasst. Nach einer längeren Pause trafen wir uns anschließend abends zu einer Black Light Theater Aufführung des "Kleinen Prinzen" zusammen. Eine besondere Inszenierung mit Laserlicht und optischen Effekten und wenig Text für ein internationales Publikum – auch zum Mitmachen!
Als nächstes besuchten wir am Morgen des 14.4. die Gedenkstätte "Heydrichiade", welche tschechischen Widerstandskämpfern gegen den Nationalsozialismus gewidmet ist. In der Kirche St. Cyrill und Method werden die letzten Stunden und das Ende der tschechischen Nationalhelden eindrucksvoll dargestellt.
Anschließend besuchten wir noch die Jerusalem Synagoge als größte und neueste Synagoge in Prag. Hier gab es eine Sonderausstellung zu der leidvollen Rückkehr der jüdischen Bevölkerungsteile nach Prag nach dem Zweiten Weltkrieg.
Während der anschließenden Abendzeit widmeten wir uns einer „Geister-Tour“, bei der man uns die mythischen Legenden Prags spannend schilderte. Am letzten „richtigen“ Tag der Exkursion besuchten wir die Gedenkstätte des ehemaligen Dorfes Lidice, welches die Nationalsozialisten als Statuierung eines Exempels gegen den tschechischen Wiederstand nach der Ermordung Reinhard Heydrichs komplett zerstörten. Während der nationalsozialistischen Rachefeldzügen wurden Tausende Tschechen ermordet.
Am letzten Abend fanden wir uns ein letztes Mal in einem Restaurant zum Burger Essen zusammen, bevor wir am Morgen des 16.4.2019 mit vielen interessanten Eindrücken aus dem wunderschönen Prag abreisten.
Obwohl das Thema des Seminarkurses Israel lautet, war unsere Exkursion nach Prag mit dem Schwerpunkt jüdisches Leben sehr lehrreich und interessant. Ein Flug und der Aufenthalt in Israel wären insgesamt unverhältnismäßig teurer geworden, so dass Prag als Ausweichort gewählt wurde.
Justin Queiros de Oliveira und Manuel Hartmann
(11.-16.4.2019; Frau Rödl, Herr Hobler)

 





Besuch der Erinnerungsstätte f. d. Freiheitsbewegungen der deutschen Geschichte in Rastatt

Die Erinnerungsstätte im Rastatter Schloss wird auch Freiheitsmuseum genannt und befasst sich mit den freiheitlich demokratischen Traditionen in Deutschland. Sie wurde am 26. Juni 1974 vom damaligen Bundespräsidenten Gustav Heinemann eröffnet.  

Rastatt war im Sommer 1849 ein wichtiger Schauplatz des Endes der Badischen Revolution und damit der Freiheitsbestrebungen von 1848/49.
Die Erinnerungsstätte wurde 2009 um die Dauerausstellung zu Opposition und Widerstand in der DDR erweitert. Sowohl die Abteilung zur Revolution von 1848/49 als auch die der DDR dienen dazu, den Freiheitskampf der Deutschen in den letzten beiden Jahrhunderten zu veranschaulichen.
Nach einer Begrüßung und Vorstellung referierte unser Geschichtsvermittler eine gute Stunde lang über die Freiheitsbewegungen. Erläutert wurden die Demonstrationen und Ereignisse der Deutschen Revolution. Mit vielen schematischen Modellen wurden die Bewegungen veranschaulicht. Es waren viele originale Artefakte aus dieser Zeit zu finden wie z.B. der Abschiedsbrief des Politikers Robert Blum an seine Frau oder der Kabinettstisch der Frankfurter Revolutionsregierung um Heinrich von Gagern.
Nach dem Vortrag hatte unsere Gruppe Zeit, um sich die komplette Ausstellung im eigenen Tempo nochmals anzuschauen und auch die Jugendbewegungen der DDR, die zum späteren Untergang der DDR mit beitrugen, zu studieren.
Beyza Tekinarslan (Geschichtskurs K1 4-stündig, Herr Hobler)

 





Bordeaux-Austausch 2019

Am Frankreichaustausch der 9-ten Klassen nach Bordeaux nahmen dieses Jahr 22 Schüler und Schülerinnen teil.
Der Austausch begann am 11. März abends, da machten wir uns auf  den Weg von Altensteig nach Avignon, um dort am nächsten Morgen den Papstpalast und die Altstadt zu besichtigen. Nach dem Mittagessen in der Jugendherberge fuhren wir nach Saintes-Maries de-la-Mer, dem bekannten Wallfahrtsort in der Camargue und nach Les Baux, dem idyllischen Provencestädtchen in den Alpilles und zurück. Am nächsten Morgen hieß es Koffer packen und auf nach Carcassonne. Hier war schon Kevin Costner in einer seiner berühmtesten Rollen als Robin Hood zu sehen. Anschließend ging es weiter nach Bordeaux, wo wir am Abend des 13. März zum ersten Mal auf unsere Austauschschüler trafen. In den darauffolgenden sieben Tagen erlebten wir von einer Stadtbesichtigung, die unsere Schülerkollegen vorbereitet hatten, dem Besuch des Weinmuseums Cité du Vin bis zu einem gemeinsamen Ausflug mit den Gastschülern zu der Düne von Pyla, der größten Düne Europas, und in den Badort Arcachon viele spannende Abenteuer. Außerdem bekamen die Schüler und Schülerinnen Einblicke in den Alltag einer französischen Familie. Gleichzeitig wurden durch das gemeinsame Wochenende mit der Gastfamilie auch die Sprachkenntnisse der Schüler und Schülerinnen verbessert. Am 21. März war das die schöne Austauschfahrt leider schon vorbei.

J. Lessle

Bild: Französische und deutsche Austauschschüler im Bootshafen von Arcachon, 18. 03. 2019 (Aufnahme: Clara Braun)

 





Schulinterne Fußballturniere

Beim schulinternen Fußballturnier der Klassenstufen 5-8 hat sich am Montag die Mannschaft "Get on our Level" aus der Jahrgangsstufe 8 im Endspiel durchgesetzt. Das Bild zeigt die Sieger des zweiten Turniertages. "MAO" aus der Jahrgangsstufe K1 bezwang "NBB" aus der Jahrgangsstufe K2 und konnte so den Turniersieg der Klassenstufen 9-12 für sich entscheiden.

S. Bartz

 





Vormittag der offenen Tür am Christophorus-Gymnasium in Altensteig am 16.02.19

Am Samstag, den 16.02.19, lädt das Christophorus-Gymnasium in Altensteig Viertklässler zusammen mit ihren Eltern zu einem Vormittag der offenen Tür ein. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Schulleiter Herrn Frank Weigand um 10:00 Uhr stehen den Besuchern das Schulgebäude und das Schulgelände zur Besichtigung offen. Ein von Schülern der Kursstufe geführter Rundgang wird an verschiedenen Stationen einen Einblick in den Schulalltag der künftigen Fünftklässler gewähren. Im Mittelpunkt stehen dabei besonders die Fächer, die in den weiterführenden Schulen neu sein werden wie beispielsweise Naturphänomene oder Geschichte.
Im Anschluss an den Rundgang besteht im Foyer die Möglichkeit sich bei Kaffee und Kuchen mit den Lehrern, aber auch mit dem Elternbeirat und Eltern der 5. und 6. Klassen auszutauschen.  Gegen 13:30 Uhr endet die Veranstaltung.

K. Engesser

 





Vorlesewettbewerb der 7. Klassen zum Deutsch-Französischen-Tag 2019

Fast zeitgleich mit Emmanuel Macron und Angela Merkel und im Sinne des in Aachen unterzeichneten Vertrages über die deutsch-französische Zusammenarbeit haben die 7. Klassen des Christophorus-Gymnasiums-Altensteig diesen Anlass für einen etwas anderen Unterricht genutzt. 

In einem Vorlesewettbewerb in Französisch mussten sich pro Klasse 2 SchülerInnen dem Urteil ihrer Klassenkameraden und der Jury aus Frau Schoenfeld, Herrn Krüger, Hannah-Malin Berkowitz und Lukas Roller stellen. In zwei Durchgängen wurde ihr Können geprüft. Einmal lasen die SchülerInnen einen bekannten und im Unterricht eingeübten Text vor, im zweiten Durchgang einen unbekannten Text aus einer französischen Schullektüre. Als Siegerin aus der Gruppe von Lara Frey, Simon Onus, Chris Doberer, Sophia Breitling und Emma Brenner ging Isabel Lamparter aus der 7b hervor. Sie erhielt für ihre Können und ihre Teilnahme wie alle anderen TeilnehmerInnen einen Buchpreis in französischer Sprache. 
C. Hartmann

 





Busbegleiter aller Altensteiger Schulen auf Schulung im Christophorus-Gymnasium

Während zwei Tagen haben die BAS-ler der Werkrealschule, der Friedrich-Boysen Realschule und des Christophorus-Gymnasiums einen Erfahrungsaustausch gemacht. Themen waren Probleme und Schwierigkeiten im Amt, die Teamarbeit und Unterstützung im Busalltag und die Pflichten und Rechte des Busbegleiters.

Unter der Leitung des Schulsozialarbeiters Thomas Podbielski und von Polizeioberkommissar Wolfgang Helmling haben die Schülerinnen und Schüler in Gruppenarbeit linienbezogen diskutiert und Ergebnisse zur Präsentation erarbeitet. Unterstützt wurden sie von ihren betreuenden Lehrerinnen und Lehrern Evelyn Schwarz (WRS), Anna Lena Hammann, Jörg Birnbaum (RS) und Heiko Eberle, Gerd Stunder (Gy).
Einhelliger Tenor war auch, dass die Sicherheit auf dem Schulweg, an der Bushaltestelle und im Bus das entscheidende Thema ist und die gelben Westen dazu beitragen.
Gerd Stunder/ Heiko Eberle

 





Gekos im Sportunterricht

Jungen der Klassenstufe 9 nehmen an wissenschaftlicher Studie teil

In den vergangenen 8 Wochen konnten die Schüler der Klassenstufe 9 und ihre beiden Sportlehrer Herr Türk und Herr Eberle etwas ganz Besonderes erleben: Sie waren Teil einer groß angelegten wissenschaftlichen Studie des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Tübingen. 
Untersucht wird in dieser Feldstudie, wie sich bewegungsbezogene Gesundheitskompetenz („gekos“) im Sportunterricht fördern lässt. 
In 6 von den Sportwissenschaftlern der Uni Tübingen entwickelten Doppelstunden lernten die Schüler viel über physiologische Vorgänge beim Sporttreiben, Belastungssteuerung beim Ausdauer- und Krafttraining und führten begleitend ein entsprechendes Trainingsprogramm durch. Vorangegangen war ein sportmotorischer Eingangstest sowie eine ausführliche schriftliche Befragung. Auch am Ende der Unterrichtseinheit wurde nochmals die sportliche Leistungsfähigkeit getestet sowie ein Fragebogen ausgefüllt. 
Im Frühjahr wird eine abschließende Nachtestung erfolgen. Insgesamt wurden im
Rahmen der „gekos-Studie“ 48 Schulklassen in Baden-Württemberg untersucht.
EE

 





Besuch der ehemaligen Synagoge und des jüdischen Friedhofs in Rexingen

Synagoge 

Am Freitag, den 16. November besuchten wir als Seminarkurs Israel die ehemalige Synagoge und den jüdischen Friedhof in Horb-Rexingen. An der ehemaligen Synagoge, die heute eine evangelische Kirche ist, begrüßte uns Herr Högerle, Vorstand des Gedenkstättenverbundes Gäu Neckar Alb, und gab uns zuerst einen kurzen Überblick über die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Rexingen: Seit wann die jüdische Gemeinde genau existiert ist nicht bekannt, die Wirren des dreißigjährigen Krieges scheinen aber eine große Rolle bei der Entstehung gespielt zu haben. Die Juden machten einen großen Teil der Bevölkerung Rexingens aus und spielten auch im Dorfleben eine wichtige Rolle. So haben z.B. meist jüdische Viehhändler das Vieh der Rexinger weiterverkauft. Bis zur Zeit des Nationalsozialismus lebten die Juden und die katholische Mehrheit friedlich zusammen, auch die NSDAP fand vorerst vergleichsweise wenige Anhänger in Rexingen, erst nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten in Berlin änderte sich das Verhältnis, denn von offizieller Seite wurde nun immer mehr Druck ausgeübt.
Im Inneren der ehemaligen Synagoge zeigte Herr Högerle uns den im Umbau befindlichen Gemeinderaum der evangelischen Gemeinde. Früher gehörte dieser Raum auch zum Hauptraum der Synagoge, allerdings wurde nach dem zweiten Weltkrieg eine Decke eingezogen. Während der „Pogromnacht“ der Nazis wurde die Synagoge nur deshalb vor der totalen Zerstörung gerettet, weil das Gebäude als Festhalle der bürgerlichen Gemeinde dienen sollte. Diese Pläne wurden allerdings nicht verwirklicht, so dass das Gebäude während der Kriegszeit von der Waffenfabrik Mauser als Lager verwendet wurde und nach dem Krieg zu einer evangelischen Kirche umgebaut wurde (es existierte keine jüdische Gemeinde mehr in Rexingen).
Durch die vielen historische Fotografien, die Herr Högerle uns im Obergeschoss der Synagoge zeigte, konnten wir seine Berichte über Shavei Zion, dem Ort, den einige der Rexinger Juden im heutigen Israel gründeten, oder auch über das alltägliche Dorfleben, nachvollziehen. Nicht vorstellen kann man sich allerdings das, was die meisten der Rexinger Juden, also alle, die nicht nach Palästina oder Amerika ausgewandert sind, erfahren mussten. Nur eine kleine Handvoll hat dieses Grauen überlebt, so scheint es nicht verwunderlich, dass in Rexingen nie wieder eine jüdische Gemeinde entstanden ist. Heute leben laut Herrn Högerle keine Juden mehr in Rexingen.
Friedhof
Der Jüdische Friedhof in Rexingen wird also nicht mehr von einer jüdischen Gemeinde, sondern, durch einen Vertrag Israels mit der Bundesrepublik, vom deutschen Staat gepflegt und unterhalten. Herr Högerle machte uns auf die vielen Steine auf einigen Grabsteinen aufmerksam, diese seien in etwa das, was bei vielen Christen Blumen auf dem Grab darstellen. Oft würden auch Steine aus Amerika und Israel von Besuchern der Heimat ihrer Vorfahren mitgebracht werden. Ebenfalls erklärte er uns, dass die verschiedenen Symbole auf den Grabsteinen Hinweise auf die Stammeszugehörigkeit der Verstorbenen seien. So ist z.B. das Symbol der Leviten eine Kanne.
Zum Ende der Exkursion zeigte Herr Högerle uns das Denkmal an den Holocaust, auf welchem ein Bäumchen aus Shavei Zion wächst. Er wies uns darauf hin, dass der hebräische Text auf dem Denkmal viel schärfere Worte verwendet als der deutsche Text, viel klarer benennt, was eigentlich geschehen ist. (Paul Seeger)
 


 





Exzellente Leistung

Ebenfalls erfolgreich zeigte sich auch die Oberstufe. Die Schüler des Vertiefungskurses Mathematik zeigten schon universitäre mathematische Fähigkeiten, indem sie an einer offiziellen Klausur der Universität Stuttgart teilnahmen. Der Vertiefungskurs richtet sich an interessierte Schülerinnen und Schüler, die beabsichtigen nach dem Abitur in einem mathematischen oder naturwissenschaftlichen Fach zu studieren. Eine exzellente Leistung erbrachten dabei Felix Gabel und Matthias Rall, die sich in das obere Viertel der Besten von insgesamt 1128 Schüler einreihen konnten. „Mich freut es besonders, dass die Schüler überdurchschnittlich abgeschnitten haben“, unterstreicht Wunsch. 


Aline Wunsch, Lukas Möller

 


Termine

14MAI

14.05.2019 - 22.05.2019
Austauschgegenbesuch Assisi

24MAI

24.05.2019
Sport- und Präventionstag Teil 2

24MAI

24.05.2019, 19:00 Uhr
Kulturcafé "Red Carpet"

25MAI

25.05.2019, 20:00 Uhr, Tübingen\, Stiftskirche
CK Konzert

30MAI

30.05.2019
Christi Himmelfahrt

31MAI

31.05.2019
beweglicher Ferientag

02JUN

02.06.2019, 16:00 Uhr, Heilbronn\, Hauptbühne der Bundesgartenschau
Abschlusskonzert des schwäbischen Chorfestes

05JUN

05.06.2019, 19:00 Uhr
Kurs Literatur und Theater

06JUN

06.06.2019 - 22.06.2019, Namibia?
CK: Tournee

08JUN

08.06.2019 - 23.06.2019
Pfingstferien

23JUN

23.06.2019, 19:00 Uhr
Abschlusskonzert der Pfingst-Tournee

01JUL

01.07.2019, Altensteig\, CGA
Abitur 2019: mündliches Abitur

02JUL

02.07.2019
Sozialer Tag

05JUL

05.07.2019, 17:00 Uhr, Wart\, CCW
Abitur 2019: Entlassfeier und Abiball

06JUL

06.07.2019 - 07.07.2019, Altensteig
JuSi: Probenwochenende

08JUL

08.07.2019 - 09.07.2019
Fußballturnier: Edeka-Rentschler-Cup

08JUL

08.07.2019 - 09.07.2019, Egenhausen\, Freizeitheim Kapf
Streitschlichterausbildung

10JUL

10.07.2019, Altensteig
JuSi: Musiksommer

11JUL

11.07.2019, 15:00 Uhr, SI- Zentrum Stuttgart
SMV: Musical Anastasia

12JUL

12.07.2019, 19:00 Uhr
Poetry Slam Abend

15JUL

15.07.2019 - 19.07.2019
5: Schullandheimaufenthalt

26JUL

26.07.2019
letzter Schultag 2018/2019

27JUL

27.07.2019 - 10.09.2019
Sommerferien

11SEP

11.09.2019
erster Schultag 2019/2020

28OKT

28.10.2019 - 01.11.2019
Ferien

23DEZ

23.12.2019 - 06.01.2020
Ferien

24FEB

24.02.2020 - 29.02.2020
Ferien

06APR

06.04.2020 - 18.04.2020
Ferien

02JUN

02.06.2020 - 13.06.2020
Ferien

30JUL

30.07.2020 - 12.09.2020
Ferien

mehr anzeigen